Bei Lapschin war bei einer Nachtestung einer bei einem Wettkampf am 21. Dezember 2013 in Ischewsk genommenen Dopingprobe Tuaminoheptan nachgewiesen worden. Das Stimulans steht seit 2011 auf der Liste der verbotenen Substanzen.
Da Lapschin glaubhaft darstellen konnte, dass er Tuaminoheptan unbewusst in einem Nasenspray zu sich genommen hatte, sah der CAS von einer Regelsperre von zwei Jahren ab.
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