Doppel-Olympiasieger und -Weltmeister Francesco Friedrich (Oberbärenburg) sowie Doppel-Vizeweltmeister Johannes Lochner (Stuttgart) hatten bei den Männern ihren Startplatz bereits sicher. Das Trio für die ersten beiden Wochenenden in Sigulda und den anschließenden Weltcup in Innsbruck komplettiert Christoph Hafer (Bad Feilnbach).

Das Aufgebot der Frauen wird angeführt von Olympiasiegerin Mariama Jamanka (Oberhof) und Vizeweltmeisterin Kim Kalicki (Wiesbaden), ergänzt wird der Kader bei den ersten Veranstaltungen durch Laura Nolte (Winterberg). Für das zweite Innsbruck-Wochenende (13. bis 20. Dezember) rücken bei den Männern Hans-Peter Hannighofer (Oberhof) statt Hafer und Stephanie Schneider (Oberbärenburg) statt Jamanka in das Weltcup-Team. Bis zum Jahreswechsel finden im Bob-Weltcup nur Zweier-Wettbewerbe statt.

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In die Nominierung flossen auch die Leistungen bei den Deutschen Meisterschaften am Königssee in dieser Woche ein. Dort hatten sich Nolte und Hafer die Titel im Zweierbob gesichert, zudem machte Hafer in Abwesenheit der deutschen Top-Schlitten das Double durch den Sieg im Viererbob perfekt.

"Die Leistungsdichte bei den Frauen hat mich nicht überrascht. Das war klar, dass wir mit vier Teams auf Augenhöhe in die Selektion gehen. Man sieht ja auch, dass die Siegleistungen zwischen den Teams gewechselt haben", sagte Spies: "Bei den Männern wissen wir, dass wir eine neue Generation im Anmarsch haben, für mich die Generation 2022 bis 2026."

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