Die beiden Spitzenathleten traten im Olympia-Eisstadion in München zum ungewöhnlichen sportartübergreifenden Zweikampf gegeneinander an und wollten herausfinden, welche Sportart schneller ist und wo die größeren Kräfte wirken.
Das Ergebnis war dann doch recht eindeutig, in beiden durchgeführten Challenges setzte sich der zweimalige WM-Dritte Krenz durch. "Das Lustige ist: Vor dem Training habe ich meine Teamkollegen gefragt, wer wohl gewinnt. Wir konnten es überhaupt nicht einschätzen. Auch die Fitnesstrainer nicht", sagte Seidenberg beim Marketingtermin seines Vereins.
Denn schließlich stehen sowohl Eishockey als auch der Bobsport für eine besonders große Dynamik und enorme Kräfte. Doch vor allem im Vergleich der Schubkraft hatte Seidenberg keine Chance. An der blauen Linie schob Krenz den gegenüberstehenden Olympia-Silbermedaillengewinner von Pyeongchang einfach beiseite.
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Im Sprintduell über 26 Meter setzte sich der ehemalige Anschieber von Nico Walther auf seinen Spikes ebenfalls durch, wenn auch nur minimal. "Ich dachte schon, dass Paul am Start schneller ist. Ich war aber auch überzeugt, dass ich aufholen werde. Aber dafür hätte ich eine längere Distanz gebraucht", sagte der klassisch auf Schlittschuhen angetretene Seidenberg.
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