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Curling: Betrunkener Olympiasieger Ryan Fry fliegt bei Turnier in Alberta aus der Halle

"Extreme Trunkenheit": Curling-Olympiasieger sorgt für Eklat
Von SID

20/11/2018 um 08:00Aktualisiert 20/11/2018 um 09:52

Der kanadische Curling-Olympiasieger Ryan Fry ist wegen "extremer Trunkenheit" von einem Turnier ausgeschlossen worden. Der Goldmedaillengewinner von 2014 in Sotschi wurde beim Red Deer Curling Classic im Bundesstaat Alberta der Halle verwiesen, weil er gemeinsam mit seinen Teamkollegen Jamie Koe, DJ Kidby und Chris Schille über die Stränge geschlagen und in der Kabine randaliert hatte.

"Sie sind zum Curlen rausgegangen, waren extrem betrunken, zerbrachen Besen, fluchten und verhielten sich inakzeptabel. Genug war genug", sagte Veranstalter Wade Thurber der Canadian Broadcasting Corporation.

Die World Curling Tour sprach von "unsportlichem Verhalten".

Fry hat sich mittlerweile entschuldigt. Er bezeichnete sein Verhalten als "respektlos und peinlich". Er werde angemessene Schritte einleiten, um sicherzustellen, dass dieses Problem nie wieder vorkomme.

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