Grund für die Absage sei, dass alle an dem Verfahren beteiligte Parteien, also das Internationale Olympische Komitee (IOC), der Curling-Weltverband WCF und Kruschelnizki selbst, um eine Absage ersucht hätten.
Kruschelnizki war bei den Spielen in Pyeongchang positiv auf das im Wettkampf verbotene Herzmittel Meldonium getestet worden, wollte aber nicht an der Anhörung teilnehmen. Stattdessen sollte er durch den russischen Curling-Verband vertreten werden.
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