Der Schweizer holte als Sechster nur acht Punkte. Rast, der bereits am vergangenen Wochenende beide Rennen im belgischen Zolder gewonnen hatte, hat nun 277 Zähler auf dem Konto, dahinter folgen Müller mit 267 und Frijns mit 262.

"Es ist gigantisch, wieder zurück zu sein an der Spitze. Es war kein einfaches Rennen, auch wenn es vielleicht so aussah", sagte Rast bei "Sat.1": "Ich bin mega happy, besser hätte es kaum laufen können."

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Schon seit Wochen ist klar, dass das Trio den Titel unter sich ausmachen wird. Allerdings hatte es lange Zeit ausgesehen, als würde Müller seine ersten Meisterschaft holen - nun ist der Schweizer kurz vor dem Ende plötzlich in der Rolle des Verfolgers.

Saison geht in die Endphase

BMW spielt in dieser Saison keine Rolle, die Münchner haben nur zwei der nun 15 Rennen gewonnen. Am Samstag war der Südafrikaner Jonathan Aberdein als Vierter der bestplatzierte BMW-Pilot.

Aus Müllers Sicht verlief bereits das Qualifying mit Platz acht schlecht, und zu Beginn des Rennens wurde es nicht besser - im Gegenteil: Nach mehreren Remplern war der Schweizer Vorletzter. In der Folge kämpfte er sich zwar nach vorne, für einen Angriff auf die Spitzenplätze reichte es aber nicht mehr.

Am Sonntag folgt das 16. Saisonrennen. Zwei Wochen später steigt das Finale der DTM in Hockenheim.

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(SID)

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