Der Ex-Meister löste die Fischtown Pinguins Bremerhaven im Gipfeltreffen durch seinen dritten Sieg in Folge mit 2:0 (0:0, 0:0, 2:0) als Spitzenreiter ab. Überragend beim Sieger war Torhüter Mathias Niederberger mit einer Fangquote von 100 Prozent.

"Das genießen wir. In jedem Fall. Es war uns bewusst, dass es heute schwer wird gegen Bremerhaven", sagte Keeper Niederberger bei MagentaSport über Platz eins. Bremerhaven hingegen liegt auf dem zweiten Rang nur noch aufgrund der besseren Tordifferenz vor der Düsseldorfer EG, die beim 5:1 (2:0, 2:0, 1:1) im rheinischen Derby bei den weiter kriselnden Kölner Haien ihren fünften Erfolg nacheinander feierten.

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In der Süd-Gruppe musste Red Bull München einen Dämpfer hinnehmen. Durch die 1:3 (0:0, 0:0, 1:3)-Heimniederlage gegen den ERC Ingolstadt im Duell der Verfolger von Spitzenreiter Adler Mannheim konnte der Titelanwärter den Rückstand auf die Kurpfälzer nicht verkürzen. "Schlecht haben wir nicht gespielt. Die Kaltschnäuzigkeit hat gefehlt", sagte Münchens Torwart Danny aus den Birken, der sein 500. DEL-Spiel bestritt.

In Berlin fiel die Entscheidung nach zwei torlosen Dritteln erst im Schlussabschnitt. Marcel Noebels (47.) und Leonhard Pföderl (60.) besiegelten Bremerhavens erste Niederlage nach dem Jahreswechsel, nachdem die Gäste zuletzt fünf Spiele in Folge für sich entschieden hatten.

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