Die Roosters bestätigten am Dienstagnachmittag ihre Zusage, die "auf rein wirtschaftlicher Basis" getroffen werden konnte.

"Der Spielbetrieb ist auch dann finanziert, wenn der Klub in der kompletten Saison aufgrund der Corona-Pandemie auf Zuschauer in der Eissporthalle am Seilersee verzichten muss", teilten die Roosters mit. Zuvor hatten bereits die Tigers und Augsburg bestätigt, die notwendigen Voraussetzungen geschaffen zu haben.

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Am Donnerstag kommt es zur richtungsweisenden DEL-Gesellschafterversammlung. Derzeit plant die DEL, den Liga-Spielbetrieb verspätet ab dem 18. Dezember wieder aufzunehmen. Wann die Vereine wieder vor Fans spielen können, ist aufgrund der Corona-Pandemie noch ungewiss.

Zuvor hatten die Nürnberg Ice Tigers und der ERC Ingolstadt ihre Teilnahme zugesagt, frühzeitig grünes Licht gab es durch die acht Teilnehmer am derzeit laufenden MagentaSport Cup (München, Mannheim, Berlin, Bremerhaven, Wolfsburg, Schwenningen, Krefeld, Düsseldorf). Offen ist weiter die Haltung der Kölner Haie, wobei Haie-Geschäftsführer Philipp Walter am Montag gegenüber dem SID von einer "guten Richtung" sprach.

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