"Auf jeden Fall sieht es sehr viel besser aus als in Deutschland", das Impftempo sei "enorm", seit Wochenbeginn "haben wir nochmal eine Schippe draufgelegt", sagte Sturm, der nach wie vor als Co-Trainer bei den Los Angeles Kings aus der nordamerikanischen Profiliga NHL arbeitet, dem Straubinger Tagblatt.
"Letztendlich", ergänzte Sturm, "kommen wir nur durch das Impfen aus der Sache heraus. Das hat die Politik in Amerika jetzt schnell kapiert. Und man sieht ja auch schon die ersten Erfolge." So seien zu den Spielen mittlerweile schon Zuschauer zugelassen.
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Im Bundesstaat Kalifornien dürften demnächst 25 Prozent der verfügbaren Plätze in den Hallen belegt werden. Er selbst, berichtete Sturm, werde täglich zweimal getestet.
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