Die Mannschaft von Trainer Pavel Gross setzte sich am Freitag beim ERC Ingolstadt in einem wilden Spiel mit 6:4 (3:3, 2:1, 1:0) durch und baute ihre Tabellenführung in der Südgruppe weiter aus: Die Adler (55 Punkte) liegen deutlich vor Red Bull München (43) und Ingolstadt (39).
Etwas enger geht es in der Nordgruppe zu. Spitzenreiter Eisbären Berlin (49) hat nur noch sechs Punkte Vorsprung auf die Fischtown Pinguins (43), denn das Team aus Bremerhaven gewann am Abend gegen die Iserlohn Roosters mit 5:3 (0:1, 3:0, 2:2). Zudem schöpften die Kölner Haie wieder Hoffnung auf die K.o.-Runde. Das Team von Trainer Uwe Krupp schlug die Grizzlys Wolfsburg mit 3:2 (3:1, 0:0, 0:1) und rückte bis auf vier Punkte an Rang vier heran.
Im Süden bauen die Adler ihren Vorsprung vor allen in den direkten Duellen mit den Verfolgern aus, schon am vergangenen Montag hatten sie München (2:0) distanziert. In Ingolstadt lag Mannheim nun schon nach sieben Minuten mit 0:3 zurück, Brandon Defazio (1.), Wojciech Stachowiak (3.) und David Elsner (7.) sorgten für den schnellen Start des ERC. Nicolas Krämmer (8.), Craig Schira (13.) und David Wolf (19.) glichen noch im ersten Drittel aus.
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Im zweiten Abschnitt legten Mark Katic (29.) und Taylor Leier (34.) für Mannheim nach. Ryan Kuffners Treffer (29.) hielt die Gastgeber aber im Spiel, bis Benjamin Smith (60.) mit der Schlusssirene zum Endstand traf.
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