"Es gäbe zum Beispiel die Möglichkeit, die Hauptrunde zu verlängern und gleichzeitig die Play-offs zu verkürzen", sagte er der Augsburger Allgemeinen. Sollten in einem Alternativszenario die Play-offs verspätet starten, müsse dies angesichts der Auswirkungen auf die Weltmeisterschaft mit dem Deutschen Eishockey-Bund (DEB) besprochen werden.
Schon jetzt ist der DEL-Spielplan angesichts massiver Corona-Ausbrüche durcheinandergewirbelt, fünf Teams befanden oder befinden sich in Quarantäne. Deshalb hatte die Liga bereits am Mittwoch beschlossen, in der eigentlich vom 29. Januar bis 22. Februar angedachten spielfreien Zeit während Olympia die Austragung von Partien zu erlauben.
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Der Aufsichtsratsvorsitzende erwartet aufgrund der Belastungen durch die Pandemie "große finanzielle Löcher" an vielen DEL-Standorten. Mögliche Anpassungen der Auf- und Abstiegsregelung hielt Arnold zunächst offen. "Wir wollen nicht jedes Jahr einen Grund dafür finden, damit es keinen Absteiger gibt", sagte er: "Es kann schließlich nicht das Interesse der DEL sein, die Ligen-Stärke weiter anwachsen zu lassen." Gespräche dazu würden bei einem gemeinsamen Treffen von DEL und DEL2 am kommenden Montag "völlig ergebnisoffen" geführt.
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