Der souveräne Spitzenreiter der Nord-Gruppe setzte sich gegen die Straubing Tigers mit 1:0 (0:0, 0:0, 1:0) durch. Für Nationaltorhüter Mathias Niederberger war es der zweite Shutout in Folge in heimischer Halle.
Den entscheidenden Treffer für die Eisbären erzielte Giovanni Fiore (52.) in Unterzahl. Dadurch können die Hauptstädter, die noch acht Partien auf dem Programm haben, nicht mehr auf Platz fünf abrutschen.
Ebenfalls klar auf Play-off-Kurs liegt Titelkandidat Red Bull München. Die Mannschaft von Trainer Don Jackson siegte bei den Kölner Haien mit 5:2 (0:1, 3:1, 2:0) und ist mit 55 Punkten Zweiter in der Süd-Gruppe. Bei einem Spiel weniger beträgt der Vorsprung auf den Fünften aus Straubing bereits 14 Zähler.
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Münchens Verfolger ERC Ingolstadt (51) erkämpfte sich beim abgeschlagenen Schlusslicht der Nord-Staffel, den Krefeld Pinguinen, zunächst ein knappes 6:5 (2:1, 2:2, 2:2). Das Endergebnis hatte nur kurz Bestand: Die DEL wertete das Spiel am späten Mittwochabend mit 5:0 für Ingolstadt, weil Krefeld einen Spieler einsetzte, der zu Spielbeginn nicht auf dem Spielbericht gestanden hatte.
Eine herbe Klatsche kassierten hingegen die Augsburger Panther, für die die Play-offs langsam in weite Ferne rücken. Die bayerischen Schwaben verloren bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 1:8 (1:3, 0:3, 0:2).
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