Der siebenmalige Meister setzte sich mit 6:3 (4:1, 0:1, 2:1) bei den Kölner Haien durch und baute den Vorsprung auf Verfolger Fischtown Pinguins Bremerhaven auf neun Punkte aus. Bremerhaven hat allerdings ein Spiel weniger absolviert.
Schon nach knapp zehn Minuten führten die Eisbären mit 3:0, am Ende des ersten Drittels stand es 4:1. Im weiteren Verlauf kämpften sich die Haie nochmals bis auf einen Treffer heran, doch im letzten Drittel ließ Berlin nichts mehr anbrennen und fügte dem Tabellenvorletzten die zwölfte Pleite im 21. Spiel zu. Den Rheinländern fehlen nun sieben Zähler zum vierten Tabellenplatz, der für die Play-offs berechtigt.
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Dort stehen weiterhin die Iserlohn Roosters, die im späten Mittwochspiel gegen die Krefeld Pinguine souverän mit 5:2 (4:0, 0:0, 1:2) gewannen. Für das abgeschlagene Schlusslicht Krefeld ist die Niederlage nach zuletzt zwei Siegen aus den vorherigen drei Partien ein weiterer Rückschlag.
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