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DEL: Berlin im Viertelfinale, Bremerhaven gleicht aus

DEL: Berlin im Viertelfinale, Bremerhaven gleicht aus
Von SID

08/03/2019 um 23:51Aktualisiert 09/03/2019 um 00:00

Die Eisbären Berlin haben in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) das Viertelfinale erreicht. Der DEL-Rekordmeister schlug die Straubing Tigers am zweiten Spieltag der Vor-Play-offs in eigener Halle 4:2 (2:0, 1:1, 1:1) und entschied die Best-of-Three-Serie mit 2:0 für sich. Den Fischtown Pinguins Bremerhaven gelang nach einem Marathonmatch der Ausgleich. Bei den Nürnberg Ice Tigers gewannen die...

Der DEL-Rekordmeister schlug die Straubing Tigers am zweiten Spieltag der Vor-Play-offs in eigener Halle 4:2 (2:0, 1:1, 1:1) und entschied die Best-of-Three-Serie mit 2:0 für sich.

Den Fischtown Pinguins Bremerhaven gelang nach einem Marathonmatch der Ausgleich. Bei den Nürnberg Ice Tigers gewannen die Norddeutschen nach der zweiten Verlängerung und fast 100 Spielminuten mit 4:3 (0:2, 0:0, 3:1, 0:0, 1:0) und glichen zum 1:1 aus. Die Entscheidung fällt damit am Sonntag in Bremerhaven.

Berlin trifft ab Mittwoch (19.30 Uhr/MagentaSport) auf Meister Red Bull München oder Hauptrundensieger Adler Mannheim. Im Viertelfinale sind vier Siege zum Weiterkommen nötig.

Marcel Noebels (2.) und Jamison MacQueen (18.) brachten die Eisbären im ersten Drittel mit 2:0 in Führung, nach dem Anschlusstreffer durch Sandro Schönberger (25.) stellte Andre Rankel (31.) den alten Abstand wieder her. James Sheppard (51.) sorgte für das 4:1, auch nach dem Gegentreffer von Stephan Daschner (53.) wurde es nicht mehr spannend. Berlin hatte zum Auftakt in Straubing nach hartem Kampf gewonnen (3:2 n.V.).

"Es war ganz wichtig, in Führung zu gehen. Wir haben leider Straubing nochmal ins Spiel kommen lassen", sagte Noebels. Berlin habe sich aber "trotzdem sehr gut durchgesetzt. Heute haben wir viele gute Aktionen gehabt."

Nürnberg, das sich am Mittwoch nach einem hitzigen Spiel mit einer Massenschlägerei und vielen Strafzeiten in Bremerhaven durchgesetzt hatte (3:1), verspielte im Schlussdrittel eine 3:0-Führung innerhalb von sieben Minuten. In der Verlängerung traf Maxime Fortunus für die Gäste zum Sieg (100.).

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