Die Hauptstädter bezwangen das abgeschlagene Schlusslicht Krefeld Pinguine souverän mit 6:1 (2:0, 1:1, 3:0) und vergrößerten den Abstand auf den Zweiten Düsseldorfer EG mit einem Spiel weniger bereits auf sieben Punkte.
In der Süd-Gruppe stoppten die Straubing Tigers ihre Talfahrt nach zuletzt fünf Niederlagen in Folge. Die Mannschaft von Trainer Tom Pokel setzte sich gegen die Schwenninger Wild Wings mit 5:1 (2:0, 2:1, 1:0) durch. Die Niederbayern haben vier Zähler Rückstand auf die Play-off-Ränge, aus denen Schwenningen durch die Pleite rausrutschte.
Kristopher Foucault (5.), Jonas Müller (13.), Top-Talent Lukas Reichel (33.), Matthew White (46.), Zachary Boychuk (58.) und Routinier Frank Hördler (60.) trafen für die Eisbären, die den vierten Sieg in Serie feierten. Für Krefeld war Martin Schymainski (23.) zwischenzeitlich im Powerplay erfolgreich.
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Berlin hatte schon die ersten drei Duelle mit Krefeld mit 5:0, 5:2 und 6:1 gewonnen. Am Dienstag hatten die DEG (1:2 n.V.) und der Dritte Fischtown Pinguins Bremerhaven (0:2) jeweils Federn lassen.
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