Die Berliner mussten sich im Duell der Ex-Meister bei der Düsseldorfer EG trotz einer 3:0- und 4:2-Führung mit 4:5 (3:1, 0:0, 1:3, 0:1) nach Verlängerung geschlagen geben und sind nun Dritter.

Kris Foucault (5.), Pierre-Cedric Labrie (14.) und Marcel Noebels (16.) schossen die Eisbären schnell in Front. Jerome Flaake (18.) und Nicholas Jensen (44.) brachten die DEG wieder heran, ehe Mark Zengerle (48.) für die Eisbären traf. Doch Maximilian Kammerer (51.) und Ken-Andre Olimb (54.) sorgten für die Verlängerung, in der Kammerer (62.) zur Entscheidung traf. "Wir haben uns selbst ins Bein geschossen am Ende", sagte Noebels bei MagentaSport.

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Nach der Niederlage der Berliner verpassten auch die Iserlohn Roosters die Chance auf Rang eins. Iserlohn gewann zwar bei den Kölner Haien mit 4:3 (0:0, 2:1, 1:2, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen, doch um Spitzenreiter Fischtown Pinguins Bremerhaven abzulösen, hätten die Roosters nach regulärer Spielt siegen müssen. Der Kölner Marcel Müller glich aber sieben Sekunden vor dem Ende aus.

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