Das teilte die Liga am Sonntagmorgen mit. Demnach drohte zu diesem Zeitpunkt keinem Team, das für das Viertelfinale qualifiziert ist oder noch infrage kommt, eine Quarantäne aufgrund einer möglichen Infektion. Nur wenn bereits festgestanden hätte, dass ein Klub aus diesem Grund im zweiten Viertelfinale am kommenden Donnerstag nicht antreten könnte, hätte der Tabellenfünfte der jeweiligen Gruppe nachrücken können.
Ab jetzt gilt: Muss ein Play-off-Teilnehmer wegen Corona-Infektionen in Quarantäne und kann nicht antreten, verliert er das Spiel. "Dann gibt es keine Nachrücker", hatte DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke bereits am Donnerstag dem SID gesagt: "Auch während der Play-offs heißt es: Wer raus ist, ist raus." Wer etwa im Viertelfinale ausscheidet, kann nicht für einen Halbfinalisten in Quarantäne nachrücken.
Zudem gab die DEL offiziell bekannt, dass das wegen der Corona-Quarantäne der Iserlohn Roosters über Ostern abgesagte Hauptrundenspiel bei den Straubing Tigers nicht nachgeholt werden kann. Somit entscheidet über die letzten Play-off-Teilnehmer in der Nord- und Süd-Gruppe der Punktequotient.
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"Es ist ärgerlich, weil es zwei Mannschaften betrifft, die am Strich sind", hatte Tripcke dem SID gesagt: "Aber dass es so kommen könnte, haben wir von Anfang an gewusst. Die Verzerrung wäre noch größer, wenn ein Team in drei Tagen dreimal spielen müsste."
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