Sowohl die Adler Mannheim als auch die Eisbären Berlin verloren am Dienstagabend ihren Viertelfinal-Auftakt der Serie "best of three" in heimischer Halle überraschend und müssen nun sowohl Spiel zwei am Donnerstag wie auch eine entscheidende dritte Partie am Samstag gewinnen. Auch Mitfavorit Red Bull München erlebte eine böse Überraschung.
Mannheim unterlag den Straubing Tigers mit 2:3 (2:2, 0:0, 0:0, 0:1) und wurde ebenso kalt erwischt wie die Eisbären, die trotz dreimaliger Führung 3:4 (2:2, 1:0, 0:2) gegen die Iserlohn Roosters patzten. München kassierte eine klare 1:4 (0:2, 1:2, 0:0)-Pleite gegen der ERC Ingolstadt. Der einzige Heimsieg gelang den Fischtown Pinguins Bremerhaven beim 4:2 (0:1, 1:1, 3:0) gegen die Grizzlys Wolfsburg.
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Jeremy Williams schoss Straubing, den Hauptrunden-Vierten der Südgruppe nach 1:39 Minuten in der Overtime zum Sieg. Mannheim, 2019 der bislang letzte deutsche Meister, hatte die Hauptrunde als punktbestes Team der beiden Staffeln beendet. In Berlin sorgte Brent Aubin 59 Sekunden vor Schluss für den K.o. der Eisbären, die in der Nordgruppe souverän Platz eins belegt hatten.
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