Nach vier Siegen in Serie zog der Spitzenreiter der Süd-Gruppe bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 0:5 (0:1, 0:2, 0:2) den Kürzeren. Der Vorsprung auf den ersten Verfolger ERC Ingolstadt, der die Eisbären Berlin 4:3 (0:0, 3:1, 1:2) schlug, beträgt aber beruhigende 13 Punkte.
Bremerhaven, Zweiter im Norden, verkürzte den Rückstand zu Spitzenreiter Berlin durch den Sieg auf sechs Punkte. Für die Pinguins trafen Dominik Uher (19.), Ziga Jeglic (26.), Miha Verlic (40.), Ross Mauermann (54.) und Stanislav Dietz (58.). "Hintenraus war es eine klare Sache", sagte Adler-Stürmer Felix Schütz bei MagentaSport: "Wir haben die letzten drei Monate super Eishockey gespielt. Da müssen wir jetzt positiv bleiben."
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Ingolstadt legte im zweiten Drittel mit drei Toren innerhalb von weniger als sechs Minuten vor. Louis-Marc Aubry (31./37.) und Wojciech Stachowiak (36.) waren erfolgreich, Parker Tuomie (39.) verkürzte, dann stellte Tim Wohlgemuth (46.) den alten Abstand wieder her. Die Berliner Lukas Reichel (53.) und Ryan McKiernan (55.) machten es nochmal spannend, für einen Punkt reichte es nicht mehr. Je vier Teams aus dem Norden und Süden erreichen die Play-offs.
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