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DEL: Vier Matchbälle für Mannheim - Meister München wieder in Führung

DEL: Vier Matchbälle für Mannheim - Meister München wieder in Führung
Von SID

17/03/2019 um 21:23Aktualisiert 17/03/2019 um 21:29

Die Adler Mannheim stehen in den Play-offs der Deutschen Eishockey Liga (DEL) als erstes Team dicht vor dem Sprung unter die letzten Vier. Der Hauptrundensieger führt nach einem 4:1 (1:1, 2:0, 1:0) gegen die Nürnberg Ice Tigers in der Best-of-Seven-Viertelfinalserie mit 3:0 und kann schon am Freitag (19.30 Uhr/Sport1 und MagentaSport) in Franken alles klar machen.Red Bull München meldete sich...

Der Hauptrundensieger führt nach einem 4:1 (1:1, 2:0, 1:0) gegen die Nürnberg Ice Tigers in der Best-of-Seven-Viertelfinalserie mit 3:0 und kann schon am Freitag (19.30 Uhr/Sport1 und MagentaSport) in Franken alles klar machen.

Red Bull München meldete sich zurück. Der Meister gewann das dritte Duell gegen die Eisbären Berlin 4:1 (1:0, 2:1, 1:0) und führt jetzt 2:1. Am Freitagabend war der Titelverteidiger 0:4 untergegangen. Altmeister Düsseldorfer EG feierte den zweiten Sieg gegen die Augsburger Panther und ging damit erstmals in Führung. Die Mannschaft von Trainer Harold Kreis setzte sich auswärts mit 4:3 (3:1, 1:2, 0:0) durch.

Der rheinische Rivale Kölner Haie verbuchte seinen ersten Erfolg. Durch das 3:2 (0:0, 2:1, 0:1, 1:0) nach Verlängerung gegen den ERC Ingolstadt verkürzte das Team von Trainer Dan Lacroix auf 1:2. Für die Entscheidung sorgte Ryan Jones (63.).

Markus Eisenschmid (13.), Mark Katic (24.), Benjamin Smith (36.) und Luke Adam (52.) waren für Mannheim erfolgreich. Keith Aulie (6.), Yasin Ehliz in Unterzahl (24.), Patrick Hager (31.) sowie Frank Mauer (50.) schossen München zum Sieg. Am Wochenende haben die Red Bulls bei Vizemeister Berlin die erste Chance, sich einen Matchball zu holen.

Im Augsburger Curt-Frenzel-Stadion erzielten nach dem frühen Gegentreffer durch Simon Sezemsky (1.) Jaedon Descheneau (2.), Patrick Buzas (13.), Braden Pimm (19.) und Philip Gogulla (38.) die Tore für die Düsseldorfer. Matt White (28.) und Drew LeBlanc (31.) verhalfen den Gastgebern zum zwischenzeitlichen 3:3.

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