SID

DEL: München löst mit neunten Sieg in Folge Viertelfinalticket

DEL: München löst mit neunten Sieg in Folge Viertelfinalticket
Von SID

03/02/2019 um 19:23Aktualisiert 03/02/2019 um 19:30

Meister Red Bull München hat seine beeindruckende Siegesserie in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) fortgesetzt und den Druck auf Tabellenführer Adler Mannheim aufrechterhalten.

Die Münchner gewannen das Duell gegen Altmeister Düsseldorfer EG 4:1 (2:0, 0:0, 2:1) und sind nun nicht mehr aus den Top Sechs zu verdrängen, die die direkte Qualifikation für das Play-off-Viertelfinale bedeuten.

Durch den neunten Sieg in Folge tankte die Mannschaft von Trainer Don Jackson viel Selbstvertrauen für das Champions-League-Finale bei den Frölunda Indians in Göteborg am Dienstag (19.30 Uhr/Sport1). In der DEL liegen die Münchner nach dem ungefährdeten 4:0 (2:0, 0:0, 2:0)-Sieg der Adler bei Schlusslicht Schwenninger Wild Wings nach wie vor sieben Punkte hinter dem Spitzenreiter (103).

Die Kölner Haie setzten sich bei den Krefeld Pinguinen mit 3:1 (1:0, 1:0, 1:1) durch und schoben sich in der Tabelle am Erzrivalen DEG vorbei auf den dritten Rang. Im Kampf um das Ticket für die Runde der letzten Acht fuhren die Augsburger Panther beim 1:0 (0:0, 1:0, 0:0)-Auswärtssieg bei den Eisbären Berlin einen wichtigen Dreier ein. Für die Eisbären bedeutete die neunte Niederlage aus den letzten zehn Partien einen Rückschlag im Rennen um die Pre-Play-off-Plätze.

Auch der fünftplatzierte ERC Ingolstadt holte im Viertelfinalrennen einen wichtigen 7:5 (2:2, 2:2, 3:1)-Erfolg bei den Grizzlies Wolfsburg. Durch einen 3:2 (0:1, 1:1, 1:0, 1:0)-Sieg nach Verlängerung gegen die Straubing Tigers zogen die Nürnberg Ice Tigers mit dem besseren Torverhältnis an Berlin vorbei auf Rang neun. Straubing blieb mit 68 Punkten Achter.

Vor 5490 Zuschauern im Münchner Olympia-Eisstadion brachten Andreas Eder (7.) und Justin Shugg (10.) die Münchner früh in Führung. Nach Ryan McKiernans (45.) zwischenzeitlichen Anschlusstreffer entschieden Nationalspieler Yasin Ehliz (50.) und Kapitän Michael Wolf (59.) die Partie zugunsten der Hausherren.

0
0