Mit dem ungefährdeten 8:1 (3:0, 2:0, 3:1) beim Nord-Schlusslicht Krefeld Pinguine festigte der Titelträger von 2016 bis 2018 den zweiten Platz in der Süd-Gruppe, Krefeld schied als erstes Team bereits acht Spieltage vor Schluss aus dem Play-off-Rennen aus.
Bereits für das Viertelfinale qualifiziert ist Titelverteidiger Adler Mannheim. Der letzte Meister vor der Corona-Pandemie setzte sich bei den Iserlohn Roosters mit 4:2 (1:1, 2:0, 1:1) durch. Der Süd-Dritte ERC Ingolstadt verspielte beim 3:4 (0:1, 3:1, 0:1, 0:1) nach Verlängerung bei den Kölner Haien eine 3:2-Führung.
Im Norden mussten die Grizzlys Wolfsburg durch das 1:2 (1:0, 0:1, 0:1) beim Süd-Letzten Nürnberg Ice Tigers einen Rückschlag einstecken. Die Düsseldorfer EG schöpfte beim überzeugenden 5:2 (2:0, 3:2, 0:0) gegen die Schwenninger Wild Wings neue Hoffnung und zog nach Punkten mit dem Tabellenvierten Wolfsburg gleich.
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Olympia-Silbermedaillengewinner Yasin Ehliz traf in Krefeld innerhalb von sieben Minuten dreimal für München, legte im letzten Drittel noch einen vierten Treffer nach. Maximilian Kastner erzielte drei Tore. Für Mannheim war Nationalspieler David Wolf zweimal erfolgreich.
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