Süd-Tabellenführer Mannheim, 2019 letzter deutscher Meister vor der Corona-Pandemie, tat sich beim 2:1 (0:1, 1:1, 1:0) gegen die Grizzlys Wolfsburg sehr schwer. München, Titelträger von 2016 bis 2018, unterlag 2:3 (0:1, 0:1, 2:1) bei der Düsseldorfer EG, die zuvor sechsmal in Folge verloren hatte.
Der ERC Ingolstadt sorgte für den fünften Sieg der Süd-Teams im siebten Duell mit dem Norden. Gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten Krefeld Pinguine setzte sich der Süd-Dritte aber erst im Schlussabschnitt mit 6:3 (2:1, 1:2, 3:0) durch. Nach den Spielen in den regionalen Gruppen hatte die DEL am Samstag mit den Nord-Süd-Vergleichen begonnen.
Die Adler gerieten durch ein Tor des Ex-Mannheimers Phil Hungerecker in Rückstand (3.). Nationalspieler Sinan Akdag glich aus (39.). Erst 32 Sekunden vor Schluss gelang Markus Eisenschmid der Siegtreffer.
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München war in Düsseldorf zwar von Beginn an die dominierende Mannschaft, die DEG verteidigte aber sehr konzentriert und traf vorne: Tobias Eder sorgte kurz vor der ersten Drittelpause für die überraschende Führung (19.), Alexander Karachun erhöhte im Powerplay (33.). Chris Bourque verkürzte für die Gäste (42.), Karachun stellte den alten Abstand wieder her (44.). Ethan Prow gelang 32 Sekunden vor Ende nur noch das 2:3.
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