Scorerpunkt in der Deutschen Eishockey Liga verbucht. Der 37-Jährige lieferte beim 4:1 (1:1, 2:0, 1:0)-Sieg im Topspiel gegen die Eisbären Berlin die Vorlage zum 2:1. Für Seidenberg, der diese Marke als erst 23. Spieler knackte, war es das 1036. Spiel in der DEL.
Im Olympia-Eisstadion entschied Berlins Leo Pföderl zumindest das Duell der erfolgreichsten Angreifer der Liga für sich. Der 27-Jährige erzielte in der zehnten Minute die letztlich wertlose Führung und führt die Torjägerliste nun vor Münchens Trevor Parkes (19 Treffer) an. Joseph Whitney von den Iserlohn Roosters steht ebenfalls bei 20 Treffern.
Die Düsseldorfer EG schöpfte durch ein klares 4:0 (1:0, 2:0, 1:0) bei den Straubing Tigers neue Hoffnung im Kampf um die Play-off-Plätze.
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Die Grizzlys Wolfsburg bezwangen die Nürnberg Ice Tigers 4:3 (1:0, 1:2, 1:1, 1:0) nach Verlängerung und nahmen Revanche für die 1:2-Niederlage gegen Nürnberg am Donnerstag. Die Fischtown Pinguins setzten sich bei den Schwenninger Wild Wings mit 5:4 (1:1, 4:1, 0:2) durch, zweifacher Torschütze war der Slowene Jan Urbas.
Die Krefeld Pinguine kassierten derweil beim 0:3 (0:1, 0:0, 0:2) gegen die Augsburger Panther schon die neunte Pleite in Folge. Am Dienstag steht für den Tabellenletzten aus der Gruppe Nord das Kellerduell gegen den Tabellenletzten der Gruppe Süd, die Nürnberg Ice Tigers, auf dem Programm.
Das Auswärtsspiel der Iserlohn Roosters beim ERC Ingolstadt wurde dagegen abgesagt. Die komplette Mannschaft sowie Trainer- und Betreuerstab der Roosters müssen aufgrund eines positiven Coronafalls bis zum 5. April in häusliche Quarantäne.
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