Der DEL2-Meister, erster sportlicher Aufsteiger seit 2006, schlug den ERC Ingolstadt am Freitagabend nach einer Achterbahnfahrt mit 5:4 (2:1, 2:1, 1:2) und hat seine ersten drei Punkte auf dem Konto.
"Wir sind sehr gut gestartet. Unsere Entschlossenheit hat den Unterschied gemacht", sagte Steelers-Trainer Daniel Naud bei MagentaSport: "Es waren nur 3800 Zuschauer hier, gefühlt waren es 5000. Es ist ein Sieg in Richtung Klassenerhalt."
Für die Krefeld Pinguine, die im Vorjahr zum Saisonstart neun Niederlagen in Serie kassiert hatten, begann die Hauptrunde erneut enttäuschend. Gegen die Düsseldorfer EG setzte es in eigener Halle nach 0:4-Rückstand ein 4:6 (0:2, 3:3, 1:1). Der rheinische Rivale Kölner Haie bezwang Vizemeister Grizzlys Wolfsburg dank Maurice Edwards (61.) mit 2:1 (1:1, 0:0, 0:0, 1:0) nach Verlängerung. Titelanwärter Adler Mannheim unterlag bei den Straubing Tigers 2:4 (1:2, 1:1, 0:1).
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Tabellenführer nach dem ersten Spieltag sind Red Bull München nach dem 4:1 am Donnerstag im Eröffnungsspiel bei Titelverteidiger Eisbären Berlin und die Iserlohn Roosters, die gegen die Nürnberg Ice Tigers ebenfalls 4:1 (2:1, 1:0, 1:0) gewannen.
Constantin Braun erzielte im Powerplay das erste DEL-Tor der Bietigheimer Klubgeschichte (13.), Mitchell Heard (16.) legte ebenfalls in Überzahl nach. Nach weiteren Treffern von Evan Jasper (23.) und Riley Sheen (33.) führten die Steelers 4:1, ließen in der Schlussphase aber den Ausgleich zu. Brendan Ranford sorgte in Unterzahl für den Sieg (52.).
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