"Wir haben keinerlei Indikationen, dass es uns betreffen könnte", sagte DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke dem SID: "Es gibt weder medizinisch noch rechtlichen einen Grund, warum wir nicht spielen sollten."
Tripcke verwies darauf, dass in der DEL besonders engmaschig auf Corona getestet werde. "Die Spieler müssen sich mindestens zweimal wöchentlich PCR-Tests und zusätzlich Schnelltests unterziehen", erläuterte der DEL-Chef. Die Bundesregierung hatte sich in der Nacht zu Dienstag mit den Ländern auf fünf Ruhetage über Ostern geeinigt, um die dritte Pandemiewelle zu brechen. Am Mittwoch ruderte Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer weiteren Schalte zurück. Damit war zunächst völlig offen, ob der Profisport in irgendeiner Weise betroffen sein könnte.
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In der DEL sind von Gründonnerstag bis Ostermontag 16 Spiele angesetzt. Sollten sie abgesagt werden müssen, könnten sie aufgrund des eng getakteten Spielplans nicht nachgeholt werden. Die Klubs müssten den Ausfall gegenüber Sponsoren und Medienpartnern kompensieren. Die Hauptrunde endet am 18. April, jedes Team tritt bis dahin im Schnitt jeden zweiten Tag zu einem Spiel an.
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