Der Tabellenfünfte der Süd-Gruppe besiegte nach vier Pleiten in Folge den Nord-Spitzenreiter Eisbären Berlin mit 4:2 (1:0, 2:1, 1:1) und rückte bis auf einen Punkt an den letzten Viertelfinalplatz heran. Der Konkurrent Straubing Tigers hat allerdings ein Spiel weniger absolviert.
Für die Play-offs planen kann der Tabellendritte ERC Ingolstadt. Nach dem 3:2 (1:0, 1:1, 0:1, 0:0, 1:0) nach Penaltyschießen gegen die Kölner Haie sind die Bayern nur noch theoretisch aus den ersten vier Rängen zu verdrängen. Ingolstadt führte zweimal durch Tore von Tim Wohlgemuth (3.) und Petrus Palmu (30.). Colin Ukbekile (22.) und Marcel Barinka (50.) glichen für die Haie zweimal aus. Den entscheidenden Penalty verwandelte Ryan Kuffner.
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Drei Tage nach dem 2:6 in Berlin erzielten Andreas Thuresson (18.), Christopher Fischer (31.), Troy Bourke (35.) und Travis Turnbull (59.) die Tore für die Schwenninger. Für die Eisbären, die bereits für die Play-offs qualifiziert sind, trafen Olympia-Silbermedaillengewinner Jonas Müller (23.) und Matthew White (49.).
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