November auf Zuschauer in den Hallen. "Wir müssen aus wirtschaftlichen Gründen mit Zuschauern starten und am besten mit möglichst vielen", sagte Geschäftsführer Gernot Tripcke im Deutschlandfunk. Alle Vereine, ergänzte er, hätten passende Hygienekonzepte ausgearbeitet.

Problematisch ist laut Tripcke aber unter anderem, dass in vielen Bundesländern nur wenige Zuschauer zugelassen sind: In Baden-Württemberg dürfen nur 500 ins Stadion, in Nordrhein-Westfalen nur 300. In Bayern, wo fünf DEL-Klubs beheimatet sind, werden Besucher bislang komplett ausgeschlossen.

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"Wir schauen gespannt auf Sachsen und hoffen, dass sich daraus eine Trendwende entwickelt", sagte Tripcke und verwies auf Leipzig, wo das örtliche Gesundheitsamt 8400 Zuschauer für das erste Bundesliga-Heimspiel von RB Leipzig im September zugelassen hat.

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