Der dreimalige Vizemeister gewann am Freitagabend 4:2 (1:1, 1:1, 2:0) bei den Straubing Tigers und ist mit 58 Punkten zum Abschluss am Sonntag nicht mehr aus den Top vier der Nordstaffel zu verdrängen. Anthony Rech war mit den Treffern zum 1:1 und 3:2 der Mann des Tages.
Im Duell der beiden souveränen Spitzenreiter setzte sich Süd-Primus Adler Mannheim 3:1 (0:0, 2:1, 1:0) beim Nord-Ersten Eisbären Berlin durch und sicherte sich damit als bestes Team der Gesamttabelle Heimrecht in einem möglichen Finale.
Um den letzten Play-off-Platz im Norden geht es im Fernduell zwischen der Düsseldorfer EG und den Iserlohn Roosters. Die DEG siegte gegen die Augsburger Panther 5:3 (1:1, 2:1, 2:1) und liegt mit 55 Punkten vor Iserlohn, das 2:4 (0:1, 1:1, 1:2) bei Red Bull München verlor und auf 53 Punkte kommt.
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Da Iserlohn aber ein Spiel weniger bestritten hat und dieses auch nicht mehr nachgeholt wird, haben die Sauerländer aber weiterhin realistische Chancen noch an der DEG vorbeizuziehen. In der Endabrechnung entscheidet nicht die Gesamtzahl der Punkte, sondern der Punkte-Quotient (Punkte pro Spiel).
In der Südstaffel haben die Straubing Tigers trotz der Niederlage gegen Wolfsburg bessere Aussichten auf den letzten Play-off-Platz. Konkurrent Schwenninger Wild Wings verlor gegen die Augsburger Panther 5:6 (1:1, 2:1, 2:1) nach Verlängerung gegen Nord-Schlusslicht Krefeld Pinguine und hat zwar mit 51 Punkten einen Zähler mehr als Straubing auf dem Konto (50) - die Bayern werden aber wie Iserlohn die Saison mit einem Spiel weniger beenden. Gewinnen die Wild Wings und Tigers ihr letztes Spiel, liegen die Straubinger aufgrund des besseren Quotienten vorne.
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