Der Tabellenletzte der Nord-Gruppe, der als erster Klub in der DEL-Geschichte in den ersten neun Spielen keinen einzigen Punkt verbucht hatte, setzte sich bei den Iserlohn Roosters überraschend mit 6:3 (2:1, 2:1, 2:1) durch.
Zuvor hatten sich die Krefelder von Svarinskis getrennt. "Die Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen", sagte Geschäftsführer Sergey Saveljev: "Wir haben nach den letzten Begegnungen lange miteinander gesprochen und uns nun gemeinsam darauf verständigt, dass es für den Verein das beste sei, wenn wir einen Wechsel im Trainerteam durchführen."
Der 37-jährige Lette war im November zum Cheftrainer befördert worden, weil der Kanadier Glen Hanlon offiziell aus privaten Gründen noch vor dem Saisonstart inmitten chaotischer Zustände in Krefeld das Handtuch geworfen hatte. In Iserlohn betreute Co-Trainer Boris Blank zusammen mit Torwarttrainer Igor Gross die Mannschaft.
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Titelverteidiger Adler Mannheim kassierte im zehnten Saisonspiel die zweite Niederlage. Bei den Straubing Tigers verlor der letzte Meister vor der Corona-Pandemie 1:2 (0:0, 1:2, 0:0), behauptete aber die Tabellenführung in der Süd-Gruppe.
Vor den Augen des Bundestrainers Toni Söderholm brachte Nationalspieler Markus Eisenschmid die Mannheimer in Führung (30.). Mitchell Heard (32.) und Kael Mouillierat (40.) drehten das Spiel zugunsten der Niederbayern.
Für Krefeld waren Martin Schymainski (11.), Christian Bull (17.), Alexander Blank (26.), Patrick Klöpper (32.), Laurin Braun (46.) und Arthur Tianulin (59.) erfolgreich. Für die Iserlohner trafen Joe Whitney (9.), Brent Aubin (25.) und Casey Bailey (45.).
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