Wie der Unterbau der Deutschen Eishockey Liga (DEL) am Donnerstag mitteilte, haben die Gesellschafter der 14 Vereine den Beschluss einstimmig gefasst.
Da die Klubs bislang unterschiedlich viele Spiele absolviert haben, qualifizieren sich die acht Mannschaften mit dem besten Punktequotienten für die Play-offs. Die Gesellschafter der DEL2 wollen über das weitere Vorgehen für die K.o.-Runde zeitnah entscheiden, hieß es in einer Mitteilung der Liga.
"Wir haben seit dem Osterwochenende in gleich mehreren Klubs Anzeichen für und zum Teil bereits bestätigte Corona-Fälle, weshalb wir gemeinschaftlich ein Fortsetzen der Hauptrunde auf Teufel komm raus nicht befürworten. Vielmehr wollen wir Sorge für die Gesundheit der Spieler tragen und mit Blick auf die anstehenden Play-offs einen dann wieder besseren Rahmen für den Wettbewerb organisieren", sagte DEL2-Geschäftsführer Rene Rudorisch.
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Erst am Mittwoch waren bei den Heilbronner Falken und den Bietigheim Steelers mehrere positive Fälle nach PCR-Tests bekannt geworden. Beide Mannschaften befinden sich in häuslicher Quarantäne. Zuvor hatte es einen Verdachtsfall beim EC Bad Nauheim gegeben.
Wegen der Coronakrise hatte die DEL zusammen mit der DEL2 die für diese Spielzeit geplante Wiedereinführung von Auf- und Abstieg auf die Saison 2021/22 verschoben. Der DEL2-Meister könnte unter besonderen Bedingungen allerdings auch in diesem Jahr bereits aufsteigen.
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