Die Kanadier setzten sich mit 6:3 gegen den Titelfavoriten und West-Spitzenreiter Colorado Avalanche um den deutschen Angreifer Nico Sturm durch.
Draisaitl steuerte die Vorlage zum 6:3-Endstand bei, während Sturm ohne Torbeteiligung blieb. Damit haben die Oilers mindestens Rang drei in der Pacific Division sicher. Der Vorsprung auf den ersten Verfolger Los Angeles Kings beträgt vier Punkte.
Nach einer Saison mit Höhen und Tiefen zeigte sich der deutsche Ausnahmespieler erleichtert: "Manchmal läuft es eben so. Am Ende des Tages sind wir in den Play-offs, und das ist es, was zählt. Das war unser erstes Ziel, und wir freuen uns darüber, sind stolz auf uns. Aber wir sind noch lange nicht fertig."
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NHL: Colorado baut ohne Sturm Führung aus
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Unterdessen fuhr Tim Stützle mit den Ottawa Senators einen 2:1-Sieg nach Penaltyschießen gegen die Columbus Blue Jackets ein. Der 20-Jährige traf als einziger Spieler im Penaltyschießen und war damit der entscheidende Mann des Spiels. Während der regulären Spielzeit war der Viersener ohne Scorerpunkt geblieben.
Nationaltorhüter Philipp Grubauer musste mit den Seattle Kraken eine 3:6-Niederlage gegen Minnesota Wild hinnehmen. Als Tabellenschlusslicht der Pacific Division spielt der 30-Jährige mit seinem Klub für die Play-offs schon seit geraumer Zeit keine Rolle mehr.
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