Dies teilte das zuständige Gremium am Dienstag mit. Man sei zu der schwierigen Entscheidung gekommen, weil sich die generelle Coronalage in Europa nicht verbessert habe. Eigentlich hätte die neue Saison bereits am 6. Oktober beginnen sollen, der Start wurde aber in einem ersten Schritt auf Mitte November verlegt.

Ein großes Problem sind die sich weiter verschärfenden Reisebeschränkungen zwischen Ländern. "Die Gesundheit und Sicherheit aller teilnehmenden Teams sind von höchster Priorität", sagte CHL-Chef Peter Zahner und fuhr fort: "Angesichts der aktuellen Entwicklung der epidemiologischen Situation sind wir leider nicht in der Lage zu garantieren, dass alle Beteiligten immer in guter Gesundheit und ohne Quarantäne-Auflagen heimkehren können, ganz gleich wie ausgereift unsere Schutzkonzepte sind."

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Aus der DEL waren die Eisbären Berlin, die Straubing Tigers, Red Bull München und Adler Mannheim gemeldet. Das Finale war für den 9. Februar geplant.

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