Das Team von Bundestrainer Tobias Abstreiter, das erstmals überhaupt die Runde der letzten Acht erreicht hat, bekommt es am Samstag (18.00 Uhr/frei empfangbar bei MagentaSport) mit Russland zu tun, das die Gruppe B mit nur einer Niederlage als Zweiter hinter den USA abgeschlossen hatte.
Die deutsche Mannschaft, deren Vorbereitung aufgrund einiger Coronafälle sehr schleppend verlief, hat sich im Laufe des Turniers gesteigert und rechnet sich auch gegen die favorisierten Russen etwas aus. Nicht dabei ist allerdings Stürmer Justin Volek, der nach einem Crosscheck im Spiel gegen die Schweiz gesperrt wurde.
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Zum Auftakt hatte es in Edmonton Niederlagen gegen Finnland (3:5) und Gastgeber Kanada (2:16) gegeben, anschließend folgten Siege gegen die Slowakei (4:3 in der Verlängerung) und die Schweiz (5:4). Dabei überragten vor allem John-Jason Peterka und Tim Stützle mit Toren und Spielwitz.
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