Zwei Tage nach dem historischen 3:1-Coup gegen Kanada unterlag das Team von Bundestrainer Toni Söderholm dem Aufsteiger Kasachstan mit 2:3 (0:0, 2:1, 0:2), blieb aber vorerst Tabellenführer der Gruppe B.
"Wir wussten, dass es kein einfaches Spiel wird, die haben ziemlich viel Druck gemacht", sagte Marco Nowak bei Sport1: "Das müssen wir abhaken und nach vorn schauen. Am Schluss war das Glück nicht auf unserer Seite." Markus Eisenschmid meinte: "Wir werden ein paar Sachen besprechen, die nicht so gut funktioniert haben. Wir wollen von Spiel zu Spiel besser werden."
Die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) benötigt aller Voraussicht nach noch einen Sieg, um sich für das Viertelfinale zu qualifizieren. Die letzten Gegner in der Vorrunde sind am Samstag (19.15 Uhr) Titelverteidiger Finnland, am Montag (15.15 Uhr) die USA und am Dienstag (19.15 Uhr/alle Sport1) Gastgeber Lettland.
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Der zweimalige Stanley-Cup-Sieger Tom Kühnhackl (30.) und der Mannheimer Markus Eisenschmid (35.) erzielten die Tore für das deutsche Team, das zum Start 9:4 gegen Italien und 5:1 gegen Norwegen gewonnen hatte. Für die Kasachen, die zuvor überraschend Lettland (3:2) und Finnland (2:1) jeweils nach Penaltyschießen geschlagen hatten, trafen Alexander Schin (27.), Roman Startschenko (41., Penalty) und Pawel Akolsin (56.).
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