Die 35-Jährige vertritt beim Turnier Christian Künast, der derzeit beim Deutschen Eishockey-Bund (DEB) als Interims-Sportdirektor tätig ist.
Die Weltmeisterschaft in Halifax und Truro soll vom 6. bis 16. Mai stattfinden. Der Weltverband IIHF hatte das Event am Donnerstag wegen der Auswirkungen der Coronakrise nochmals um einen Monat nach hinten verschoben. Ursprünglich war die Endrunde für 2020 angesetzt worden.
"Wir sind dabei, uns auf alle Vorgaben rund um die WM einzustellen und haben unsere Vorbereitungsphasen entsprechend angepasst", sagte Busch: "Besonders die strengen Quarantäne-Regelungen haben natürlich Einfluss, aber wir sind gut aufgestellt und letztlich gelten für alle Nationen die gleichen Regeln." Sportlich sei das Turnier "aufgrund der wenigen Vergleiche im Vorfeld schwer einzuschätzen".
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Deutschland spielt in der Gruppe B in Truro gegen Japan, Tschechien, Dänemark und Ungarn, die ersten drei Teams erreichen das Viertelfinale. Der Auftakt in die WM-Vorbereitung ist für die DEB-Auswahl in der Woche ab dem 22. März geplant. Ab dem 16. April begeben sich Mannschaft und Staff in eine "Bubble" mit begleitendem Testsystem. Am 23. April folgt dann der Flug nach Kanada, dem sich eine achttägige Einzelquarantäne anschließt.
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