Im Norden stellten die Krefeld Pinguine mit dem schlechtesten Saisonstart der DEL-Geschichte einen Negativrekord auf.
Mannheim, letzter Meister vor der Corona-Pandemie, setzte sich fünf Tage nach der ersten Saisonniederlage mit 3:2 (2:0, 0:1, 1:1) bei den Nürnberg Ice Tigers durch und liegt weiter vor dem Mitfavoriten Red Bull München, der am Samstag trotz 1:4-Rückstands noch 6:4 bei den Schwenninger Wild Wings gewonnen hatte.
Krefeld verlor mit 2:5 (1:3, 0:1, 1:1) gegen die Eisbären Berlin und hat nach acht Saisonspielen immer noch keinen einzigen Punkt - als erster Klub in der Liga-Historie. Die Eisbären behaupteten mit dem vierten Sieg den dritten Platz in der Nord-Gruppe. Spitzenreiter bleiben nach dem 4:3 (2:2, 1:1, 1:0) bei den Kölner Haien die Fischtown Pinguins Bremerhaven.
Eishockey
Krefelder Neuzugang Di Pauli muss Karriere beenden
VOR 9 STUNDEN
Im 100. Duell in der DEL-Hauptrunde mit Nürnberg war es der elfte Sieg der Adler in Folge. Jason Bast (4.) und Felix Schütz (12.) brachten die Mannheimer, die am Dienstag im Südwest-Derby gegen Schwenningen 1:3 verloren hatten, im ersten Drittel mit 2:0 in Führung. Chris Brown gelang mit einem Doppelpack (27. und 45.) der Ausgleich. Nico Krämmer sorgte mit einem verwandelten Penalty für die Entscheidung (52.).
Schon nach elf Sekunden erzielte Kris Foucault das Berliner 1:0 - nach einem katastrophalen Abwehrfehler der völlig überforderten Krefelder. Kristofers Bindulis glich zwar noch einmal aus (16.), doch dann trafen die Gäste nach Belieben: Leonhard Pföderl (18.), Giovanni Fiori (20.), Parker Tuomie (24.) und Lukas Reichel (46.) schossen den ungefährdeten Erfolg heraus. Das Siegtor für das Überraschungsteam Bremerhaven in Köln erzielte Cory Quirk 74 Sekunden vor Schluss.
Eishockey
DEL: Ingolstadt kooperiert mit Ravensburg
VOR 9 STUNDEN
Eishockey
Eishockey: Krefeld verpflichtet Stürmer Bracco
VOR 9 STUNDEN