Gegen Außenseiter Eisbären Juniors Berlin setzte sich der Rekordtitelträger im Endspiel des Final Four in Füssen mit 4:1 (1:0, 1:0, 2:1) durch und krönte sich zum ersten Meister im deutschen Eishockey seit Beginn der Corona-Pandemie.
Kerstin Spielberger (7./60.) traf doppelt für den Favoriten, die weiteren Tore für Planegg erzielten Jacyn Reeves (40.) und Justine Reyes (41.). Das einzige Tor für Berlin schoss Lucie Geelhaar (52.).
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Die Berlinerinnen hatten im Halbfinale überraschend den Hauptrundensieger ERC Ingolstadt mit 2:1 (1:0, 0:1, 1:0) bezwungen. Der Hauptrundenzweite Planegg besiegte den ECDC Memmingen mit 3:2 (0:0, 3:1, 0:1). Im Spiel um Platz drei gewann Ingolstadt gegen Memmingen mit 2:1.
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