Iserlohn schob sich in der Nord-Gruppe durch ein 3:0 (1:0, 2:0, 0:0) gegen den ERC Ingolstadt noch an der Düsseldorfer EG vorbei, die 1:6 (0:2, 0:1, 1:3) bei Red Bull München unterging. Straubing verteidigte den vierten Platz im Süden durch ein 4:2 (2:0, 0:2, 2:0) bei den Grizzlys Wolfsburg erfolgreich.
"Im Mittelabschnitt waren wir etwas nachlässig, haben uns aber im letzten Drittel wieder in die Partie zurückgekämpft", sagte Tigers-Cheftrainer Tom Pokel: "Da haben wir das gesehen, was unser Spiel ausmacht, und darum haben sich die Jungs den Einzug in die Play-offs redlich verdient."
In der DEL zählte im Rennen um die letzten Viertelfinalplätze nicht nur jeder Punkt, sondern der Bruchteil eines Punktes. Das Straubinger Spiel gegen Iserlohn, wegen der Quarantäne der Sauerländer über Ostern abgesagt, konnte vor den am Dienstag beginnenden Play-offs nicht mehr nachgeholt werden. Somit musste über den Quotienten aus Punkten und Spielen eine Entscheidung herbeigeführt werden.
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Joel Lowry (7.) und Casey Bailey (26./33.) schossen den wichtigen Sieg für Iserlohn heraus. Bei Straubing waren Andreas Eder (2./13.), Jeremy Williams (42.) sowie Chasen Balisy (43.) erfolgreich. Die DEG lag in München 0:4 zurück, ehe Tobias Eder (47.) verkürzte. München legte postwendend durch Yasin Ehliz (49.) nach, Trevor Parkes (53.) sorgte für den Endstand. - Das Play-off-Viertelfinale (best of three) im Überblick:
Norden
Eisbären Berlin (1.) - Iserlohn Roosters (4.)
Fischtown Pinguins Bremerhaven (2.) - Grizzlys Wolfsburg (3.)
Süden
Adler Mannheim (1.) - Straubing Tigers (4.)
Red Bull München (2.) - ERC Ingolstadt (3.)
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