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Mannheim auf Halbfinal-Kurs - München rutscht aus

Mannheim auf Halbfinal-Kurs - München rutscht aus
Von SID

15/03/2019 um 22:34Aktualisiert 15/03/2019 um 22:37

Hauptrundensieger Adler Mannheim ist auf dem besten Weg ins Play-off-Halbfinale, Titelverteidiger Red Bull München dagegen böse ausgerutscht. Die Mannheimer setzten sich souverän mit 4:2 (2:0, 2:1, 0:1) bei den Nürnberg Ice Tigers durch und feierten im zweiten Spiel den zweiten Sieg. Die Münchner kassierten dagegen mit 0:4 (0:2, 0:2, 0:0) bei den Eisbären Berlin ihre höchste Play-off...

Die Mannheimer setzten sich souverän mit 4:2 (2:0, 2:1, 0:1) bei den Nürnberg Ice Tigers durch und feierten im zweiten Spiel den zweiten Sieg.

Die Münchner kassierten dagegen mit 0:4 (0:2, 0:2, 0:0) bei den Eisbären Berlin ihre höchste Play-off-Niederlage - wie schon einmal vor vier Jahren. Damit steht es in der Best-of-seven-Serie 1:1. "Es war ziemlich ausgeglichen, aber die Eisbären haben ihre Chancen reingemacht", sagte Münchens Nationalspieler Yasin Ehliz bei Magenta Sport.

Auch die Düsseldorfer EG glich mit einem 4:1 (2:0, 0:0, 2:1) gegen die Augsburger Panther ihre Viertelfinalserie aus. Seinen zweiten Sieg verbuchte der ERC Ingolstadt mit 4:3 (1:1, 1:1, 1:1, 1:0) nach Verlängerung gegen die Kölner Haie.

Nationalspieler Markus Eisenschmid war der Matchwinner für die Adler. Der 24-Jährige, der schon beim 7:2 zum Auftakt zweimal getroffen hatte, sorgte mit seinen Play-off-Toren Nummer drei und vier (19. und 22.) früh für die Entscheidung. Überragend war jedoch Torwart Kevin Poulin, der zahlreiche Großchancen der Münchner zunichte machte.

Für die Eisbären war Sean Backman doppelter Torschütze (9. und 27.). Die DEG, die am Dienstag noch mit 1:7 in Augsburg untergegangen war, ging durch Tore von Jaedon Descheneau (8.) und Manuel Strodel (13.) früh entscheidend mit 2:0 in Führung.

In Ingolstadt erzwang Austin Madaisky 68 Sekunden vor Schluss für die Kölner die Verlängerung. Ex-Nationalspieler Thomas Greilinger beendete in der achten Minute der Overtime das Spiel.

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