21 Spieler und vier Betreuer des Klubs aus der nordamerikanischen Profiliga NHL hatten sich zuletzt mit dem Coronavirus infiziert.
"Die ersten Tage waren echt hart. So einen Krankheitsverlauf habe ich noch nie durchgemacht", sagte der 25-Jährige der Sport Bild. "Es ist ein Gefühl, als hättest du die ganze Nacht Party gemacht und wachst am Morgen mit einem Riesenkater auf. Ich hatte brutalen Schüttelfrost, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen", berichtete der frühere Mannheimer.
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Nach zwei Tagen sei es besser geworden. "Aber ich fühle mich nach einer Woche immer noch schlapp und bin kurzatmig", erklärte Michaelis. Auch über Spätfolgen macht sich der Nationalspieler Gedanken. "Das ist in meinem Kopf. Alles andere wäre gelogen", meinte Michaelis, dessen komplettes Team für zehn bis 14 Tage in Quarantäne musste.
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