Der zweimalige deutsche Meister, bei dem Geschäftsführer Sergey Saveljev als Aushilfscoach den erkrankten Cheftrainer Clark Donatelli hinter der Bande vertrat, musste sich bei den Adler Mannheim nach Verlängerung mit 2:3 (1:0, 1:1, 0:1, 0:1) geschlagen geben.
Während die Kölner Haie am Dienstagabend durch ein 4:2 (0:0, 1:0, 3:2) gegen die Nürnberg Ice Tigers ihren guten Saisonstart fortsetzten, bestätigten die Grizzlys Wolfsburg durch ein 1:0 (0:0, 0:0, 1:0) gegen die Schwenninger Wild Wings ihre gute Form und feierten am 5. Spieltag den vierten Sieg in Folge. Die Bietigheim Steelers unterlagen den Augsburger Panthern außerdem 2:4 (0:0, 1:1, 1:3).
Die ersten drei Saisonspiele hatten die Krefelder jeweils mit sechs Gegentoren verloren. Alexander Weiß (11./24.) schoss die Gäste in Baden-Württemberg durchaus überraschend in Führung, ehe sich Mannheim dank Lean Bergmann (39.) und Nationalspieler Matthias Plachta (57.) in die Overtime rettete. In dieser besorgte nach 40 Sekunden dann Korbinian Holzer die Entscheidung.
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"Mit dem Punkt sind wir nicht ganz zufrieden, wir hatten uns vor dem Schlussdrittel mehr erhofft", sagte Krefelds Doppeltorschütze Weiß bei MagentaSport, erkannte aber eine positive Entwicklung im Gegensatz zu den vorherigen drei Partien der Krefelder: "Die letzten Spiele waren ein No-Go. Wir sind rumgerannt wie ein Hühnerhaufen."
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