Der frühere Mannheimer wurde zusammen mit Verteidiger Jalen Chetfield zur Liste der infizierten Spieler hinzugefügt. Insgesamt stehen darauf nun 16 Mitglieder der Mannschaft.
Der Spielbetrieb der Canucks ist vorerst bis 8. April und damit bis zum Auswärtsspiel bei den Calgary Flames gestoppt. Vancouver und die umliegende Region haben sich mittlerweile zu einem Hotspot für die brasilianische P1-Variante des Coronavirus entwickelt. Unter anderem musste das Skigebiet von Whistler nördlich der Olympiastadt von 2010 schließen.
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Als erster war am vergangenen Dienstag Angreifer Adam Gaudette positiv getestet worden. Nach Berichten des kanadischen Fernsehsenders TSN haben die betroffenen Spieler mit Dehydrierung, Krämpfen und Erbrechen zu kämpfen. Auch Familienmitglieder sollen betroffen sein.
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