"Es gibt eigentlich nur Spiele und Regeneration, trainieren tun wir so gut wie nicht", sagte der Goalie von Colorado Avalanche im DEL-Podcast "Eiskalt auf den Punkt ? powered by SPORT1". Das Programm sei in dieser Saison "schon anders und anstrengend".
Im März absolviert der Klub 17 Spiele, nicht einmal gibt es zwei freie Tage am Stück. Da hilft es, dass es läuft, Colorado ist in der West Division Dritter. Doch der Rosenheimer Grubauer schaut sich "die Tabelle aktuell gar nicht an. Wenn du die Play-offs gut spielen und den Cup gewinnen willst, müssen wir uns noch verbessern."
Der 29-Jährige will nach dem Titelgewinn mit den Washington Capitals in 2018 noch einmal den großen Preis holen. Für das Nationalteam könnte das Folgen haben. "Wenn wir in die Play-offs kommen, dann ist es schwierig mit der WM", sagte Grubauer: "Das Ziel ist aber auch klar der Stanley Cup, darauf arbeiten wir jeden Tag hin mit dem Team. Wenn es nicht klappen sollte, bin ich der Erste, der gerne bei der WM für Deutschland spielt."
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Die WM findet vom 21. Mai bis 6. Juni in Riga/Lettland statt. Die NHL-Hauptrunde endet am 10. Mai. Bundestrainer Toni Söderholm könnten deshalb zahlreiche Spieler aus Nordamerika beim Saisonhöhepunkt fehlen.
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