Mit den New York Islanders verlor der deutsche Goalie das erste Spiel der Halbfinalserie in der nordamerikanischen Profiliga NHL gegen Tampa Bay Lightning in Edmonton chancenlos 2:8.

Greiss durfte zwar wieder beginnen, ging aber nach drei schnellen Gegentoren bereits nach knapp elf Minuten vom Eis. Gegen die Philadelphia Flyers war der Füssener noch als erster Islanders-Torhüter seit 1975 in einem siebten Spiel ohne Gegentor geblieben. Diesmal musste er drei von neun Schüssen passieren lassen, ehe er durch Semjon Warlamow ersetzt wurde.

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"Nach einem Shutout kannst du nicht den Torhüter wechseln. Also hat Thomas Greiss wieder begonnen", sagte Trainer Barry Trotz. "Dann musste ich aber wechseln, um etwas mehr Ruhe ins Spiel zu bringen." Stürmer Tom Kühnhackl kam nicht zum Einsatz.

Spiel zwei findet in der Nacht zum Donnerstag wieder in Edmonton statt. Den Gegner für das Finale um den Stanley Cup ermitteln die Dallas Stars und die Vegas Golden Knights.

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