SID

Blues gewinnen erstmals den Stanley Cup

Blues gewinnen erstmals den Stanley Cup
Von SID

13/06/2019 um 10:22Aktualisiert 13/06/2019 um 13:55

Die St. Louis Blues haben zum ersten Mal den Stanley Cup gewonnen. Erst im siebten Spiel der Finalserie fiel die Entscheidung durch einen 4:1-Sieg gegen die Boston Bruins. Dadurch setzten sich die St. Louis Blues in der Best-of-Seven-Serie mit 4:3 durch. Als wertvollster Spieler der Playoffs wurde Ryan O'Reilly mit der Conn Smythe Trophy ausgezeichnet. Er kommt auf 23 Punkte in 26 Spielen.

Ryan O'Reilly (17.), Alex Pietrangelo (20.), Brayden Schenn (52.) und Zach Sanford (56.) brachten die Blues mit 4:0 in Führung. Matt Grzelcyk gelang nur noch der Ehrentreffer für die Bruins (58.). O'Reilly wurde als Most Valuable Player (MVP) der Playoffs mit der Conn Smythe Trophy ausgezeichnet. In 26 Spielen kam der Center auf 23 Punkte (acht Tore, 15 Assists).

"Es ist ein unglaubliches Gefühl", sagte Blues-Torhüter Jordan Binnington, der 32 Schüsse abwehrte: "Wir haben es geschafft. Ich kann es kaum erwarten, nach St. Louis zu kommen und mit der ganzen Stadt zu feiern."

Für St. Louis war es die vierte Finalteilnahme. 1968, 1969 und 1970 hatten die Blues jeweils mit 0:4 den Kürzeren gezogen. Boston, zuletzt 2011 mit dem deutschen Verteidiger Dennis Seidenberg Meister, verpasste seinen siebten Titel.

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