"Wir können optimistisch sein, dass Tim irgendwann noch spielt, auf alle Fälle", sagte Söderholm am Mittwoch. Ob der 20-jährige Stützle, der laut dem kanadischen Sender TSN eine Zerrung im Knie haben soll, am Donnerstag gegen Dänemark (15.20 Uhr/Sport1 und MagentaSport) auflaufen kann, "kann ich noch nicht sagen", führte Söderholm aus: "Das haben wir noch nicht abgesprochen."
Nach TSN-Informationen soll Stützle am Mittwoch abseits des Eises trainiert und sich mit dem Athletik-Therapeuten seines NHL-Klubs Ottawa Senators getroffen haben, der mit dem kanadischen Team vor Ort ist. Das letzte Wort über weitere Einsätze soll bei den Sens liegen.
Stützle war beim 3:2 am Montag gegen Außenseiter Frankreich nach einem Check gegen sein Knie im ersten Drittel vom Eis in die Kabine gehumpelt und nicht mehr zurückgekehrt. "Wir schauen in Absprache mit dem Verein, Tim und unseren Ärzten, wie es mit Tim weitergeht", sagte Söderholm: "Die Untersuchungen sind gemacht, wir schauen Tag für Tag."
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Ähnlich wie Söderholm hatte sich am Dienstag bereits DEB-Sportdirektor Christian Künast geäußert. Eine genaue Diagnose von Stützles Verletzung wurde vom Deutschen Eishockey-Bund (DEB) bislang nicht kommuniziert.
Wann Lukas Reichel und Leon Gawanke, die am Sonntag in der zweitklassigen nordamerikanischen Liga AHL aus den Play-offs ausgeschieden waren, zum deutschen Team reisen können, ist noch offen. "Wir warten auf die Ergebnisse der PCR-Tests, damit sie frei sind zum Reisen", sagte Söderholm: "Wir waren und stehen in Kontakt mit beiden."
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