Er gehe "fest davon aus, dass Draisaitl in den nächsten Jahren einfach noch besser wird", sagte der 41-Jährige im Sky-Interview. Der Star der Edmonton Oilers habe in der nordamerikanischen Profiliga NHL "eine überragende Saison gespielt. Das war schon erste Sahne", sagte Sturm. Das Schöne sei, dass der Topscorer der Hauptrunde "definitiv noch Luft nach oben" habe.

Die Oilers bleiben für Sturm dagegen ein Rätsel. "Generell ist es einfach schade. Ich weiß nicht warum, aber Edmonton bringt es einfach nicht hin, den richtigen Weg zu finden", sagte der Assistenztrainer der Los Angeles Kings in der NHL. Er hoffe, dass Draisaitl "am Ende des Tages auch ein paar Trophäen mit heim nimmt". Die Oilers waren bereits in der Play-off-Qualifikationsserie an den Chicago Blackhawks gescheitert.

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Draisaitl kann in dieser Saison dennoch auf zwei individuelle Auszeichnungen hoffen. Der gebürtige Kölner gehört nicht nur zu den drei Finalisten um den Ted Lindsay Award für den herausragenden Profi der regulären Saison durch die Spielergewerkschaft NHLPA. Er ist auch einer von drei Kandidaten für die Hart Memorial Trophy, mit der die NHL den wertvollsten Spieler der regulären Saison (MVP) auszeichnet.

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