"Ich fühle mich super sicher", sagte Abwehrspieler Moritz Seider vor dem WM-Start am Freitag (15.15 Uhr/Sport1) gegen den Außenseiter: "Wir werden fast täglich getestet, das gibt uns ein sicheres Gefühl. Wir werden sicher von A nach B gebracht, ich gehe sehr entspannt an das Ganze ran."
In der Vorbereitung auf die WM hatte es im italienischen Team insgesamt 15 positive Coronatests gegeben, die letzten drei Testspiele mussten abgesagt werden. Zahlreiche Stammspieler, darunter der Mannheimer Thomas Larkin, fehlen. Vorerst flogen nur 23 Spieler nach Lettland.
In der WM-Blase in Riga, die durch Quarantänemaßnahmen geschützt ist, macht sich auch Routinier Korbinian Holzer keine Sorgen. "Sie haben ein gutes Konzept mit der Testerei, das sollte so weit passen", sagte der Verteidiger: "Es wird ein ganz normales Eishockeyspiel ohne irgendwelche Nebeneffekte."
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Alle Spieler mussten zunächst drei Tage in Einzel-Isolation verbringen, dann wurde die Quarantäne für drei weitere Tage auf die gesamte Mannschaft erweitert. Erst am siebten Tag nach der Ankunft darf ein Spieler in einer Partie eingesetzt werden.
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