Nach zwei Tagen Zwangspause wegen eines Coronafalls unterlag das Team von Bundestrainer Toni Söderholm Belarus mit 1:4 (0:2, 1:0, 0:2). Gegen den vermeintlich schwächsten Gegner in der WM-Vorbereitung enttäuschte die auf sieben Positionen umgestellte Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) über weite Strecken.
Genau zwei Wochen vor dem WM-Auftakt traf nur der Nürnberger Daniel Schmölz (38.) für die deutsche Mannschaft, die zuvor gegen die Slowakei (3:4 n.P., 1:2) und Tschechien (1:4, 4:5) verloren hatte. Die Tore für Belarus erzielten German Nesterow (1.), Dimitri Snacharenko (8.), Francic Pare und Ilja Usow (beide 60.). Beide Teams treffen am Samstag (15.45 Uhr/Sport1 und MagentaSport) erneut in Nürnberg zur WM-Generalprobe aufeinander.
Danach gibt Söderholm seinen Spielern noch zwei freie Tage, ehe sich die WM-Teilnehmer erneut in Nürnberg treffen und in die vorgeschriebenen Quarantäne gehen. Am 15. Mai steigt das Team in den Charterflieger nach Riga/Lettland, wo am 21. Mai Italien erster Gegner ist.
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Am Dienstag war Assistenzcoach Matt McIlvane positiv auf Corona getestet worden. Alle Spieler gingen für 48 Stunden auf ihre Hotelzimmer in Isolation, erst am Donnerstag durften sie wieder aufs Eis. Der Amerikaner McIlvane wird vorerst durch Tim Regan, Co-Trainer des ERC Ingolstadt, ersetzt.
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